München, 2. November  2022

ES GEHT VORAN…

Olga bleibt in München!

Liebe Münchnerinnen und Münchner,

es gibt Neuigkeiten bezüglich der aktuellen Platzsuche des Wohn- und Kulturprojektes Stattpark OLGA e.V.

Nach einem konstruktiven Ortstermin in der Heinrich-Wieland-Straße am Freitag den 28.10.2022 mit Vertreter*innen von Stattpark OLGA, der Lokalbaukommission, des Gartenbaureferats, des Referats für Bildung und Sport, der Branddirektion, der Stadträtin Marie Burneleit sowie Bernadette Felsch vom Büro der 2. Bürgermeisterin Frau Habenschaden haben wurde ein Kompromiss für eine machbare Lösung gefunden.

Bereits weit über 800 Münchner*innen unterstützen unser Projekt in der aktuellen Platzsuche und geben damit ein deutliches Zeichen an die Stadt, dass München einen Platz wie Stattpark OLGA dringend benötigt. Einen Ort, an welchem sich Menschen begegnen können, wo Kultur für alle ohne die Notwendigkeit zu konsumieren erfahrbar ist, so einen Ort gibt es in dieser Form nur einmal.

„Zwar ist das Grundstück immer noch erheblich kleiner als unser aktuelles, dennoch sind wir zuversichtlich, dass wir es schaffen, unser Projekt an diesem Ort nach unseren Vorstellungen zu gestalten. Wir freuen uns schon darauf, den Ostpark mit unserem Kulturangebot zu bereichern.“ Bewohnerin Sintje Göritz.

Wir hoffen nun darauf, schnellstmöglich mit dem Umzug anfangen zu können, um uns unserer neuen Nachbarschaft vorzustellen zu können.

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München, 26. Oktober 2022

BRANDBRIEF

Olga braucht München!

Sehr geehrte Stadträt*innen,
lieber Herr Reiter, liebe Frau Habenschaden und liebe Frau Dietl,
liebe Münchnerinnen und Münchner,

wir schreiben Ihnen im Namen der Unterstützungs-Inititative „München braucht Olga”, der sich mittlerweile über 800 Münchnerinnen und Münchner angeschlossen haben, denn Stattpark Olga e.V. ist bedroht! Der aktuelle Standort des Wohn- und Kulturprojekts in Mittersendling wird für den Neubau einer Schule gebraucht und Stattpark Olga e.V. muss weiterziehen – zum fünften Mal seit Gründung. Um den Baustart nicht zu verzögern, muss es Stattpark Olga möglich sein, das Grundstück fristgerecht zu räumen. Für einen Umzug werden mindestens zehn Wochen gebraucht die jetzt bereits schon angebrochen sind.

Natürlich sind die Macher*innen von Stattpark Olga nicht untätig geblieben. Seit Februar diesen Jahres arbeiten sie mit ihren Unterstützer*innen an einem möglichen Umzug des Projekts in die Heinrich-Wieland-Straße. Dort gibt es in der Nähe des Michaeli-Bades neben einem Parkplatz wenig genutzte Brachflächen, die dem Referat für Bildung und Sport und dem Gartenbauamt unterstehen. Besonders ideal an dem Gelände ist die direkte Nachbarschaft zu einer Unterkunft für geflüchtete Menschen, denn viele der niedrigschwelligen Angebote des Kulturprojekts, wie zum Beispiel die offene Fahrradwerkstatt, richten sich auch an Menschen mit Fluchterfahrung. Kontakte sind bereits geknüpft. Der Bezirksausschuss 16 begrüßt einen Zuzug in das Viertel, denn Stattpark Olga sorgt mit seinem vielfältigen und sehr abwechslungsreichen Kulturprogramm für eine Bereicherung im Stadtviertel.

Das derzeit diskutierte Angebot seitens der Stadt umfasst 1.600 qm, das entspricht weniger als der Hälfte der von dem Kultur- und Wohnprojekt aktuell bespielten Fläche in Mittersendling. Allen Beteiligten ist klar, dass auf dieser Fläche noch nicht einmal das Wohnprojekt umgesetzt werden kann, geschweige denn der soziokulturelle Anspruch des Projekts. Es fehlen die Freiflächen für das Kulturprogramm mit Theatervorführungen, Konzerte, Diskussionen, für die Selbsthilfewerkstatt und den Umsonstladen. Es fehlen also die Flächen für alles, was dieses Projekt ausmacht – für das Freundliche, Schräge, Außergewöhnliche? Für niedrigschwellige Angebote an die Nachbar*innen!

Zeit zu handeln

Das Projekt Stattpark Olga ist daher akut vom Scheitern bedroht. Es ist höchste Zeit zu handeln. Wir möchten die Stadt auffordern, sich intensiv um eine Lösung zu bemühen. Binden Sie die Vertreter*innen des Kultur- und Wohnprojekts aktiv in die Verhandlungen rund um die Heinrich-Wieland-Straße ein und ermöglichen Sie einen lösungsorientierten und konstruktiven Dialog.

Ein Projekt steht in Frage…

Wieviel ist die Stadt München bereit zu unternehmen für den Erhalt eines einzigartigen Kulturprojekts dieser Stadt? Warum können Flächen, die seit vielen Jahren kaum genutzt werden, nicht einer kulturellen und sozialen Zwischennutzung durch einen langjährigen und verlässlichen Akteur der Stadtgesellschaft zur Verfügung gestellt werden?

Wir wünschen uns ein klares Bekenntnis der Stadt München zum Fortbestand Stattpark Olgas und die Ermöglichung eines fristgerechten Umzugs. „Sollte es nicht möglich sein, in der Heinrich-Wieland-Straße eine ausreichend große Fläche zu bekommen, sind wir natürlich auch offen für alternative Grundstücke. Sie sollten aber wegen der Kulturarbeit stadtnah und gut erreichbar sein.”, so Andreas Morgenstern von Stattpark Olga. Eine Lösung sollte sich mit einer aktiven Einbindung von Stattpark Olga e.V. in die Verhandlungen finden lassen, am guten Willen aller Beteiligten wird es nicht scheitern.

Mit herzlichen Grüßen

Matthias Weinzierl und York Runte
München braucht Olga

Agnes Fuchsloch, Bellevue di Monaco
Andrea Huber, Kösk KJR München Stadt
Andreas Alt, Glockenbachwerkstatt
Antonia Veramendi, Schulleiterin Campus di Monaco
Daniel Hahn, Alte Utting, Bahnwärter Thiel
Elke Bauer, Theaterpädagogin Münchner Kammerspiele
Georg Benecke, WOGENO
Hamado Dipama, Migrationsbeirat München, Rundfunkrat Bayerischer Rundfunk
Helmut Schleich, Kabarettist
Julia Ströder, Koesk KJR München Stadt
Jun.-Prof. Dorothee Rummel, Dr.-Ing. Architektin und Stadtplanerin
Karin Lohr, Geschäftsführerin BISS e.V.
Katha Walpoth, Import Export
Konstantin Wecker, Sänger
Luise Kinseher, Kabarettistin
Malte Jelden, Regisseur, Kultur im Block
Oliver Kaye, Import Export
Peter A. Pfaff, Aktivist
Rainer und Claudia Vallentin, Partnerprojects e.V.
Sabine Ruchlinski, Kulturraum e.V.
Sigfried Benker, Münchenstift
Silvana Prosperi, Kabarettistin
Wiebke Puls, Schauspielerin Münchner Kammerspiele
Wolfgang Schlick, Express Brass Band

Warum braucht München eigentlich Olga?

Seit über zehn Jahren bietet das Wohn- und Kulturprojekt Stadtpark Olga im jeweiligen Stadtteil Kulturveranstaltungen, von Live-Musik über Kino, von Workshops über Diskussionsveranstaltungen. Alle Angebote sind auf freiwilliger Spendenbasis. Der angebotene Umsonsladen hat sich zu einem gut besuchten Treffpunkt im Viertel entwickelt und auch der kostenfreier Lebensmittelverteilpunkt wird stark frequentiert. Als niedrigschwellige Anlaufstelle leistet die Initiative Hilfestellung von der Fahrradreparatur, zur Selbsthilfeworkshops bis hin zu Bereitstellen von Wohnraum für geflüchtete Familien. So fördert Stattpark Olga den zivilgesellschaftlichen Zusammenhalt quer durch alle Schichten. Als Experimentierlabor ist das Projekt eine Inspiration für alle Besucher*innen, die zu den Themen Solarthermie, Photovoltaik, nachhaltiges Ressourcenmangament und Recycling kompetent beraten werden. Aktuell haben sich über 800 Münchner*innen in der Initiative „München braucht Olga“ zusammengeschlossen, um sich für den Erhalt des Wohnprojektes einzusetzen.

Der Unterstützerkreis wird unter hier ständig aktualisiert.
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hier finden Sie direkten Kontakt zum Unterstützerkreis

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November 2018

Liebe UnterstützerInnen von München braucht Olga

am Dienstag den 13.11.2018 hat eine kleine Delegation von Stattpark Olga und vom Unterstützerkreis eine Dankestorte dem Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter überreicht, um sich für die prompte Lösung zu bedanken. Das feine soziokulturelle Projekt hat jetzt für die nächsten Jahre einen Platz in Sendling und kann somit seine tolle Arbeit in und für München fortsetzen. Das ist einfach wunderbar! Und hier kommen die Leute von Stattpark Olga endlich selber zu Wort:

Liebe UnterstützerInnen,

unser Umzug ist voll im Gange und die meisten von uns sind schon am neuen Wohnort (Passauerstrasse Ecke Gottfried Böhm Ring) angekommen. Am Wochenende wurde bereits angefangen. den Gemeinschafts- und Verantsaltungsbereich wieder aufzubauen und wir freuen uns, wenn wir es irgendwie hinbekommen, auf unser Dezemberplatzcafe am 2. Donnerstag, quasi zur Neu Eröffnung einzuladen. Ob das alles ohne eure Hilfe zustande gekommen wäre, ist sehr fraglich und so wollen wir euch für eure Solidarität und Engagenment allerherzlichst danken ! Scheut euch nicht reinzukommen, wenn ihr in der Gegend seid, bis hoffenltich bald,

euer Stattpark Olga

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München, 17. Oktober 2018

Olga bleibt in München!

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer
Liebe Freundinnen und Freunde
des Wagenplatz-Projektes Stattpark Olga,

Wir vom Unterstützerkreis München-braucht-Olga haben gute Nachrichten: Es sieht ganz danach aus, dass Stattpark Olga einen Platz im Münchner Stadtgebiet beziehen kann und somit gerettet ist. Wir freuen uns sehr, dass der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München Dieter Reiter und die Münchner Stadtspitze für einen prompten Lösungsvorschlag gesorgt und dem Projekt einen Standplatz im Stadtteil Sendling angeboten haben.

Wir sagen allen daran Beteiligten DANKE! Toll das Stattpark Olga auch in Zukunft seinen Platz in München haben wird!

Wir möchten aber auch allen Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern des offenen Briefes München braucht Olga danken: Ihr habt mit euerem Engagement zu diesem Erfolg beigetragen. Danke!

Wir wünschen Stadtpark Olga einen entspannten Umzug und einen guten Start auf dem neuen Platz und hoffen, wir sehen uns bei eurem ersten Platzcafé

in diesem Sinne
Euer Unterstützerkreis
München-braucht-Olga

Hier kommt das Antwortschreiben vom Büro des Oberbürgermeisters
mit dem konkreten Platzangebot für Stattpark Olga:

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Sehr geehrter Herr Benker,
sehr geehrter Herr Weinzierl,
 
Sie hatten sich in den vergangenen Tagen an Herrn Oberbürgermeister Reiter bzgl. eines neuen Standorts für die Wagenburg Stattpark Olga gewandt. Herr Reiter hat mich beauftragt Sie bzgl. des aktuellen Sachstands zu informieren:
 
In den Bemühungen bei der Findung eines neuen Standorts läuft derzeit alles auf den Standort Passauer Straße/Heckenstallerstraße hinaus. Dieser wurde nach Auskunft des zuständigen Referats bereits durch Vertreter_innen von Stattpark Olga in Augenschein genommen und für geeignet befunden. Auf politischer Ebene zeichnen sich zumindest nach jetzigem Kenntnisstand keine Widerstände ab. Um den notwendigen Untersuchungen des Grundstücks bzgl. möglicher Altlasten und dem Umzug der Wagenburg so viel zeitlichen Spielraum wie möglich zu verschaffen, hat Herr Oberbürgermeister Reiter das Kommunalreferat angewiesen, Stattpark Olga die Nutzung des gegenwärtigen Standorts bis 30.11.2018 zu gestatten, sofern dies gewünscht ist. Zum 30.11.2018 muss das Gelände allerdings vollständig geräumt sein, um die geplante Anschlussplanung realisieren zu können.
 
Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung, sollten sich nächste Woche Neuigkeiten ergeben, komme ich wieder auf Sie zu. Selbstverständlich können Sie diese Nachricht an den Unterstützerkreis von Stattpark Olga weiterleiten.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Wolfgang Simeth 
Landeshauptstadt München 
Büro des Oberbürgermeisters

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München braucht Olga!

Unterstützerkreis für eine bunte, vielfältige Metropole

Seit knapp acht Jahren gibt es nun in München die Bauwagen-Initiative Stattpark Olga. An drei verschiedenen Standorten im Münchner Stadtgebiet hat sich über diese Zeit das Projekt, das ursprünglich aus einer kleinen Gruppe von Erwachsenen und Kindern, die ihren Traum von einem alternativen Leben verwirklichen wollten zu einer fixen Größe des soziokulturellen Lebens in München gemausert.

Auf dem kleinen Wagenplatz, der aktuell in Sendling steht, finden wöchentlich ein Platzcafé mit Konzerten, Vorträgen und Filmvorführungen, sowie eine öffentliche Fahrradreparier-Werkstatt , Selbsthilfe- Workshops und zahlreiche Angebote für die direkte Nachbarschaft statt. Die Angebote von Olga sind immer kostenlos und somit besonders attraktiv für Leute mit wenig Geld. So finden sich unter den zahlreichen Gästen von Stattpark Olga viele Geflüchtete und sozial Schwache.

Mit ihrer selbst angeschafften Veranstaltungstechnik, diversen Gerätschaften, Werkzeugen und ihrem umfangreichen Fuhrpark unterstützt Stattpark Olga regelmäßig andere sozialen Projekte und Einrichtungen, wie zum Beispiel die Sozialgenossenschaft Bellevue di Monaco. Meist wird das benötigte Fachwissen und die Arbeitskraft gleich tatkräftig von Bewohnerinnen und Bewohnern von Stattpark Olga mitgeliefert. Immer solidarisch, engagiert und kostenlos!

Doch Olga ist bedroht

Die Landeshauptstadt hat die letzten acht Jahre Stattpark-Olga ermöglicht, indem sie dem Projekt drei mal innerstädtische Brachflächen vermietet hat. Dafür verdient die Landeshauptstadt unser uneingeschränktes Lob und unseren Respekt, denn das war sicher nicht immer einfach durchzusetzen, aber gut und richtig! Nun endet der aktuelle Mietvertrag und Stattpark Olga hat von der Landeshauptstadt bis jetzt leider keinen Standplatz angeboten bekommen, an dem sich das Projekt sinnvoll weiterführen ließe. Denn weder auf einer Freifläche inmitten der Großbaustelle Freiham noch auf dem Gelände eines ehemaligen Wertstoffhofs bei Lochhausen, lässt sich ein soziokulturelles Projekt wie Stattpark Olga weiterführen, dass ja auf einen Platz in der Stadtgesellschaft angewiesen ist. Wer sich um ein vielfältige Stadtleben bemüht, muss ein Teil dieses Lebens bleiben, sprich Olga braucht dazu die Stadt und eine direkte Nachbarschaft!

Warum erzählen wir das?

Weil wir finden eine Weltstadt wie München kann solche Freiräume wie Stattpark Olga dringend gebrauchen. Es sind nämlich diese unkommerziellen und unverwechselbaren Orte, die eine Stadt besonders bunt, offen und lebenswert machen. Auch wenn wir selbst keine regelmäßigen Gäste und NutznießerInnen von Stattpark Olga sind, finden wir es dennoch ungemein wichtig, dass diese Freiräume für das sozio-kulturelle Leben unserer Stadt erhalten werden. Sie gehören einfach dazu!

Deshalb möchten wir mit unserem offenen Brief die Landeshauptstadt München und Herrn Oberbürgermeister Dieter Reiter ermuntern, der Initiative Stattpark Olga eine geeignete Fläche innerhalb des mittleren Ringes beziehungsweise einen gut erreichbare Standplatz dauerhaft zur Miete anzubieten, um dem Projekt eine echte Perspektive in München zu geben. München wäre ärmer ohne Olga. München braucht Olga und Olga braucht München.

In diesem Sinne – herzliche Grüße
die Unterzeichnenden

Andrea Huber, Köşk, Färberei München
Björn Bicker, Autor
Doris Dörrie, Regisseurin
Faltsch Wagoni, Silvana und Thomas Prosperi, KabarettistInnen
Georg Benneke, Wogeno und Glockenbachwerkstatt
Georg Ringsgwandl, Musiker
Gert Wohlgemuth, Taxiverband München
Gregor Beiner, Münchner Taxizentrum
Johann Schuster, Freiheizhalle
Hamadou Dipama, Migrationsbeirat München
Harriet Austen, Lichterkette München e.V.
Heiko Schulte, Hallenleitung Gastronomie Muffatwerk
Helmut Schleich, Kabarettist
Karin Lohr, BISS
Keno Langbein, Musiker Moop Mama
Konstantin Wecker, Liedermacher und Poet
Marcus Rosenmüller, Regisseur
Matthias Lilienthal, Intendant der Müchner Kammerspiele
Matthias Weinzierl, Bellevue di Monaco
Peter Probst, Drehbuchautor
Peter Schmidt, Vorstand der WOGENO München eG.
Sabine Ruchlinski, Münchner Kulturraum e.V.
Sibylle Stöhr, Bezirksausschußvorsitzende BA 08
Siegfried  Benker, Münchenstift
Stefanie Lux, Kreisjugendring München -Stadt
Stephan Lessenich, Soziologe und Professor LMU
Thiess Marsen, Journalist
Thomas Lechner, Gemeinsam für Demokratie und Menschenrechte
Thomas Kremer, Vorstand der WOGENO München eG
Tuncay Acar, Veranstalter
York Runte, Mietshäuser Syndikat Bayern
Yvonne Außmann, Vorstand der WOGENO München eG

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